Regenbogen ABC

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Regenbogen-ABC soll Ihnen einen ersten Einblick in unser Schulleben ermöglichen. Wir hoffen, dass Sie auf viele Ihrer Fragen Antworten finden. Natürlich sind Sie uns darüber hinaus jederzeit willkommen, um im persönlichen Gespräch weitere Informationen einzuholen. Schulleitung, Lehrerinnen, Lehrer, Erzieherinnen  und alle anderen Mitarbeiter unserer Schule stehen Ihnen dafür gerne zur Verfügung.

Anmeldung: Die Anmeldung der Schulneulinge findet im Rathaus statt. In diesem Jahr vom 06.-14.11.2017.

Bitte vergessen Sie dafür nicht den Brief der Stadt mit der ID-Nummer und die Geburtsurkunde.

3 Schulwünsche müssen bei der Anmeldung angegeben werden. Im Dezember erhalten die Eltern dann einen Termin der ihnen zugewiesenen Schule. Hier wird dann die Anmeldung und das Schulspiel „Mit der Hexe Mirola durch den Zauberwald“ durchgeführt.

Arbeitsgemeinschaften: In den 4. Klassen versuchen wir in jedem Schuljahr über Elterninitiative den Kindern die Möglichkeit zu geben, an Arbeitsgemeinschaften teilzunehmen. In diesem Schuljahr haben Mütter und Väter u.a. die folgenden Arbeitsgemeinschaften angeboten:
Töpfern, Experimente, Geocatching, Basteln, Erste Hilfe, Nähen, Fahrrad, …

Außerschulische Lernorte: Unterricht findet heute nicht mehr nur in der Schule statt. Bei vielen Gelegenheiten holen wir uns kompetente Gäste in die Schule oder gehen mit den Klassen nach außerhalb.

Wir besuchen Institutionen (Post, Feuerwehr, Sparkasse, Verwal-tung, Bücherei, Kirche etc.), geschichtliche Orte (Burg, Kuhtor, …), Handwerksbetriebe oder naturkundliche Ziele, um „vor Ort“ zu erfahren, zu begreifen und so zu lernen. Dieses handlungsorientierte Lernen dient in erster Linie dazu, aus erster Hand „selbstständig lernen“ zu lernen.

Beratungsgespräch: Frühzeitig vor der Ausgabe des Halbjahreszeugnisses lädt der/die Klassenlehrer/in die Erziehungsberechtigten der Schüler/innen der 4.Schuljahre zu einer Einzelberatung über die weitere Schullaufbahn Ihres Kindes ein. Er/Sie rät den Eltern, nach Abstimmung mit den Fachlehrern, zu der aus seiner/ihrer Sicht geeignetsten Schulform für ihr Kind. Die Beratungsgespräche für die Eltern der jetzigen Viertklässler finden am 20.11.2017 statt.

Beurlaubungen: Ein Schüler kann nur aus wichtigen Gründen vom Schulbesuch beurlaubt werden. Wer kann beurlauben?

Klassenlehrer/in              für einen Tag
Schulleiterin                     für zwei und ggfs. mehrere Tage, bis 2 Wochen
Schulamt Viersen            darüber hinaus (Tel. 02162/391464)

Unmittelbar vor und im Anschluss an die Ferien darf ein Schüler nicht beurlaubt werden. Über Ausnahmen in nachweislich dringenden Fällen entscheidet die Schulleiterin.

Bücherei: Alle Schüler/innen der Regenbogenschule haben die Möglichkeit täglich jeweils von 9.30 Uhr bis 9.50 Uhr in unserer Schülerbücherei, die von Eltern betrieben wird, Medien ihrer Wahl auszuleihen. Auch in der Betreuungszeit wird das „Leseparadies“ genutzt. Manche Klassen verbringen auch Unterrichsstunden in der Bücherei.

Den Kindern stehen neben Büchern auch Zeitschriften,  CD`s  und Hörspiele zur Ausleihe zur Verfügung. Sie können unter nahe zu 2000 verschiedenen Titeln ihre Favoriten auswählen. Damit soll das In-teresse der Kinder u.a. am Lesen gefördert und ausgebaut werden.

Differenzierung: Differenzierung dient dazu, das bewusste, selbstständige Lernen und Handeln jedes einzelnen Kindes zu fördern und sein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Individuelles Arbeiten ermöglicht den Schülern die grundlegenden Ziele des Unterrichts auf unterschiedlichem Niveau, in unterschiedlichem Arbeitstempo und auf unterschiedlichen Zugangsweisen zu erreichen. Die vom Lehrer be-stimmten Formen der Differenzierung werden durch solche ergänzt, in denen Kinder ihren Lernprozess weitgehend selbstständig planen und gestalten können.

Einschulungstag: Am Einschulungstag, Donnerstag, 30.08.2018, findet morgens ein ökumenischer Gottesdienst in der Kirche St.Josef statt, zu dem alle Schulneulinge und deren Familien, Verwandte und Freunde eingeladen sind.

Anschließend werden die neuen Schülerinnen und Schüler auf unserem Schulhof von der Schulleitung begrüßt. Kinder der Schule empfangen die Schulanfänger musikalisch. Alle Schul-neulinge werden von Kindern ihrer neuen Klasse erwartet. Nach der namentlichen Zuordnung der Schulanfänger zu ihren Klassen und zur Klassenlehrerin gehen die Kinder jeweils zur ersten Unterrichtsstunde in die entsprechenden Klassenräume.

Elternsprechtage finden in den A-Klassen und den 3.Schuljahren dreimal im laufenden Schuljahr statt. Bei den 4. Schuljahren findet ein Beratungsgespräch über die weiterführende Schule im Herbst und auf Wunsch mit der Zeugnisausgabe im ersten Schulhalbjahr ein weiteres Elterngespräch statt. Die Termine werden von der Schulkonferenz festgelegt. Alle Gespräche dienen der Information und der Beratung zwischen Lehrer und Eltern.

Um Wartezeiten zu vermeiden, werden die Sprechzeiten mit den Klassenlehrern vorher vereinbart. Darüber hinaus stehen Ihnen unsere Lehrer/innen gerne auf Wunsch auch zu anderen Zeiten für Gespräche zur Verfügung.

Empfehlung für die weiterführende Schule: Als Bestandteil des Halbjahreszeugnisses des 4. Schuljahres erhal-ten die Eltern eine begründete Empfehlung für die Schulform, die für die weitere schulische Förderung des Kindes am besten geeignet erscheint. Darüber entscheidet die Klassenkonferenz als Versetzungskonferenz unter Einbeziehung des Beratungsgespräches mit den Erziehungsberechtigten.

Entschuldigungen: Bei Unterrichtsversäumnissen bitte umgehend die Schule informieren. Das Büro ist ab 7.30 Uhr besetzt. Sollten Sie nicht per Telefon durch kommen, können Sie Ihr Kind auch per Fax 02152-554822
oder per email regenbogenschule.kempen@t-online .de
entschuldigen.

Eine schriftliche Entschuldigung sollte ab dem 3. Fehltag erfolgen.

Fax: Die Fax-Nr. der Schule lautet: 02152 – 55 48 22

Faustlos: Seit Februar 2016 arbeiten wir bei uns an der Schule in allen Klassen mit dem „Faustlos“-Koffer vom Heidelberger Präventionsprogramm. „Faustlos“ ist ein Präventionsprogramm zur Förderung der sozialen und emotionalen Kompetenzen. Die Kinder lernen Gefühle bei sich und bei anderen zu erkennen, Gefühle vorherzusagen und mitzuteilen. Im zweiten Schritt nutzen sie diese Fähigkeiten zur Lösung von Problemen und zum Umgang mit Ärger und Wut. In den A-Klassen werden die Materialien durch Bilderbücher ergänzt.

Ferien im Schuljahr 2017/2018

Herbst 23.10.2017 bis 04.11.2017
Weihnachten 27.12.2017 bis 06.01.2018
Ostern 26.03.2018 bis 07.04.2018
Pfingsten 22.05.2018 bis 25.05.2018
Sommer 16.07.2018 bis 28.08.2018

 

Ferien im Schuljahr 2018/2019

Herbst 15.10.2018 bis 26.10.2018
Weihnachten 21.12.2018 bis 04.01.2019
Ostern 15.04.2019 bis 26.04.2019
Pfingsten 11.06.2019
Sommer 15.07.2019 bis 27.08.2019

 

Feueralarm: Einmal im Schuljahr findet ein Probealarm in Absprache mit unserem Hausmeister und der Kempener Feuerwehr statt. Die Schüler verlas-sen schnellstmöglich ihre Klassen und stellen sich an verabredeten Plätzen außerhalb der „Gefahrenzone“ auf. Die Feuerwehr fährt dann mit ihren Einsatzwagen auf den Schulhof.

Förderunterricht: Laut Schulgesetz haben alle Schüler einen Anspruch auf individuelle Förderung. Unsere Schule stellt sich dieser Forderung in vielfältiger Weise:

  • In allen Klassen arbeiten die Schüler mit einem Lernplan, der individuell zugeschnitten ist und so eine optimale Förderung bietet.
  • Schüler mit einer festgestellten Legasthenie (Lese-Recht-schreibschwäche) werden ebenfalls besonders gefördert.
  • Besonders begabte Schüler werden innerhalb ihres eigenen Lernplans und falls möglich in besonderen Fördergruppen geför-dert.
  • Speziell im Anfangsunterricht erfolgt eine gezielte Förderung nach der Durchführung eines Tests zur phonologischen Bewusst-heit, der zu Beginn des Schuljahres durchgeführt wird. Hierbei orientieren wir uns an den Strukturen des RTI-Ansatzes.

Eingesetzt werden auch Maßnahmen zur Förderung der Motorik, der Wahrnehmung und der Konzentration (siehe auch Einsatz der Sozialpädagogin in der Schuleingangsphase).

Förderung im Gemeinsamen Lernen: Seit 2012 gehören Sonderpädagogen zu unserem Kollegium. Sie arbeiten intensiv mit den Klassenlehrern zusammen. (Siehe auch Inklusion)

Förderverein: Unser Förderverein ist eine Elterninitiative, die 1986 ins Leben gerufen wurde, um „die Rahmenbedingungen der Schule für unsere Kinder zu verbessern“. Der Mitgliedsbeitrag beträgt mind. 12 Euro pro Jahr.

Bereits durchgeführte Projekte: Neueinrichtung und Modernisierung unserer Schülerbücherei, das Zirkusprojekt für alle Kinder im Sommer 2015 und ein gemeinsamer Ausflug aller Kinder der Schule zur Erlebniswelt ZOOM vor den Sommerferien 2016. Nicht zu vergessen das neue riesige Klettergerüst auf dem Schulhof. Geplant ist die Unterstützung eines weiteren Schulausflugs im kommenden Jahr.

Fundgrube: Alle gefundenen  Kleidungsstücke, Helme und auch Wertsachen werden in unserem Kopierraum gesammelt und zu den Eltern-sprechtagen zur Ansicht ausgelegt. Gefundene kleine Gegenstände und Wertsachen liegen im Lehrerzimmer aus. Vor den Sommerferien werden die nicht abgeholten Sachen gespendet.

Geigen-AG: Seit Beginn des letzten Schuljahres verfügt die Regenbogenschule über 25 Streichinstrumente, so dass wir eine freiwillige Geigen-AG für unsere 3. und 4. Klässler anbieten und durchführen können.

Getränke: In allen Klassen wird Kakao, Milch und Vanillemilch in der Frühstückspause angeboten. Das Geld dafür wird etwa monatlich im Voraus eingesammelt. Darüber hinaus können alle Schüler und Schülerinnen Wasser während des Unterrichts trinken (Viel Flüssigkeit fördert das Lernen!).

Gottesdienste: Im Laufe des Schuljahres finden regelmäßig im Wechsel ökumenische Gottesdienste und katholische Messen für alle unsere Klassen in den Kirchen St.Marien und St.Josef oder der Thomaskirche statt.

Hausaufgaben: Hausaufgaben sind wichtiger Bestandteil der schulischen Arbeit. Sie dienen der Übung, Festigung, Vertiefung und Vorbereitung des Unterrichts. Der durchschnittliche Zeitumfang beträgt laut Richt-linien für Schüler im 1. und 2. Lernjahr eine halbe Stunde, im 3. und 4. Schuljahr 45 Minuten. In allen Klassen sind die Hausaufgaben in einen Lern- bzw. Arbeitsplan integriert. Die OGS-Kinder erledigen ihre Hausaufgaben in der Übezeit.

Hausmeister: Unser Hausmeister ist Herr Genneper. Er ist auch Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Kempen.

Information: Wir legen in unserer Schule sehr viel Wert auf Information und Transparenz. Eltern und Schüler werden möglichst umfassend informiert durch

  • Elternbriefe,
  • Beratungsgespräche als Bestandteil der Zeugnisausgabe,
  • zusätzliche Beratungsgespräche innerhalb eines Schuljahres,
  • Informations- und Fortbildungsabende,
  • Internet mit eigener Homepage.

Inklusion/ gemeinsames Lernen: Im Dezember 2010 hat der nordrhein-westfälische Landtag einstimmig einen Antrag verabschiedet, der sich zu der Entwicklung eines inklusiven Schulsystems bekennt. Diese Umsetzung wurde nach einer UN-Behindertenrechtskonvention im Schulbereich (Artikel 24)  2009 verpflichtend für alle Vertragsstaaten. Ziel ist es, das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen in den Schulen auszubauen. Das gemeinsame Lernen von Schüler/innen mit und ohne Behinderungen fördert die Lernentwicklung und das soziale Mit-einander aller. Eine Projektgruppe des Ministeriums entwickelt unter Einbeziehung verschiedener Gremien nun die Möglichkeiten der verstärkten sonderpädagogischen Förderung in unseren Schulen. Das gemeinsame Lernen im integrativen Unterricht soll weiter ausgebaut werden (siehe Förderung im Gemeinsamen Lernen).

Internet: Unsere Schule ist mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten. Die Adresse lautet: www.regenbogenschule-kempen.de

Auf dieser Seite finden Sie ausführlichere Informationen zu unserer Schule, zur Schuleingansphase, zur Offenen Ganztagsschule und zur Betreuung, zu aktuellen Projekten und wichtigen Terminen, etc. Schauen Sie doch einfach mal rein!

Wichtig: Auf unseren Seiten der Homepage werden Sie keine Bilder einzelner Kinder finden. Damit wollen wir verhindern, dass es zu unsachgemäßem Gebrauch kommt.

Kita-Übergang in die Schule: Sowohl das Kinderbildungsgesetz als auch das Schulgesetz er-muntern zu einer guten Zusammenarbeit zwischen beiden Ein-richtungen. Das Ziel dieser Kooperation ist ein guter Übergang bzw. Schulstart für die Kinder. Dazu müssen die Pädagogen die jeweils andere Einrichtung kennen; dabei helfen Gespräche, Besuche und Hospitationen. Nach der Anmeldung Ihres Kindes an unserer Schule besuchen unsere künftigen Schulkinder die Regenbogenschule nach den Osterferien und nehmen aktiv am Unterricht teil. Einige Zeit später wird noch eine Rallye zum Kennenlernen der Gebäude durchgeführt.

Klassenarbeiten: Lernzielkontrollen werden zur Feststellung des individuellen Lernfortschritts und des Leistungstands regelmäßig durchgeführt. Die Schüler und Schülerinnen werden behutsam darauf vorbereitet, damit die Lernfreude erhalten bleibt.

Seit dem Schuljahr 2006 gibt es im 2. Schuljahr ab dem 2.Schulhalb-jahr benotete Leistungsüberprüfungen in den Fächern Deutsch und Mathematik.

In den Klassen 3 und 4 schreiben die Kinder benotete Klassen-arbeiten ebenfalls in den Fächern Deutsch und Mathematik. Im Fach Englisch erfolgen kurze Überprüfungen des Leistungsstands, die nicht benotet werden dürfen.

Klassendienste: Jeder muss mithelfen, damit die Klasse sauber ist, es in der Früh-stückspause Getränke gibt und die Blumen nicht verwelken.

Im Wechsel übernehmen die Schüler/innen einer Klasse für eine bestimmte Zeit einen dieser Dienste, den sie dann verantwor-tungsvoll und zuverlässig für ihre Klassengemeinschaft erledigen sollen. Gemeinsam mit den Schülern und Schülerinnen wird in jeder Klasse festgelegt, welche Aufgaben zu erfüllen sind.

Klassenfahrten: Gemeinsame Fahrten stärken den Zusammenhalt einer Klasse. Lehrer/innen und Schüler/innen haben die Möglichkeit, sich in einem anderen Umfeld zu begegnen und vielleicht anders zu erleben. Schon in den A-Klassen werden kürzere Fahrten gemeinsam unternommen. In Klasse 3 und 4 werden wie in den Eingangsklassen Klassenfahrten auch genutzt, um außerschulische Lernorte in Natur und Umwelt zu erkunden.

Klassenkasse: Aus der Klassenkasse werden gemeinsame Aktionen der Klasse finanziert. Auch Bastelmaterial oder Pausenspielzeug werden daraus bestritten. Über die Höhe des Beitrages wird auf den Elternabenden entschieden.

Klassenpflegschaft: Zu Beginn eines Schuljahres wählen die Eltern einer Klasse ihren Klassenpflegschaftsvorsitzende/n und seinen Stellvertreter/in. Diese beiden vertreten die Interessen der Klasse in der Schulpflegschaft und sind Ansprechpartner für die Klassenlehrerin und alle Eltern.

Klassenraumgestaltung: Der Klassenraum ist das Zuhause in der Schule. Hier wird gelernt, gegessen, gesungen und gespielt. Unterrichtsergebnisse werden ausgestellt, eigene Bilder schmücken den Raum und aktuelle Bücher und Materialien lassen erkennen, woran gerade gearbeitet wird. Jeder Lehrer gestaltet den Klassenraum nach seinen Vorstellungen, dabei werden auch Vorschläge der Schüler/innen gerne umgesetzt.

In den Räumen der A-Klassen befinden sich nach gemeinsamer Absprache Buchstaben, Ziffern und Anlauttabellen.

Küche: Unsere Schule verfügt über zwei gut ausgestattete Küchen. Die eine dient als Verteilerküche den Kindern im Offenen Ganztag, die andere ist vom Förderverein hergerichtet worden. Beide sind als Lehrküche geeignet und können für die Schüler/innen als weiterer Lernort – zum praktischen Tun – eingesetzt werden.

Lauftreffpunkte: Es gibt für unsere Schüler*innen und die unserer Nachbarschule vier eingerichtete „Laufreffs“. Es handelt sich dabei um Sammelpunkte, die durch ein Schild gekennzeichnet sind. Diese befinden sich an Peschbenden, Maria-Jucharz-Straße, Rosenstraße und im hinteren Teil des EDEKA-Parkplatzes. Dort können und sollen sich unsere Schüler in der Nähe der Schule treffen, um dann gemeinsam zur Schule zu gehen. Die Kinder können sich austauschen, sind an der frischen Luft bewegen sich, kommen in Schwung und gewinnen an Selbstvertrauen. Zudem soll dadurch  auch das Bringen der Kinder mit dem Auto zur Schule reduziert werden. Im letzten Schuljahr wurde die Aktion leider nicht so angenommen, wie erhofft. Vielleicht gelingt es ja in diesem Schuljahr besser!

Lehramtsanwärter/innen: Die Regenbogenschule ist Ausbildungsschule. Das bedeutet, dass junge Kollegen, die sich in der Ausbildung befinden, auch neue Ideen mitbringen und die Lehrerinnen und Lehrer der Schule sich mit neueren methodisch/didaktischen Überlegungen auseinandersetzen.

Zurzeit bereiten sich bei uns zwei Lehramtsanwärterinnen mit ihrem 2. Ausbildungsabschnitt auf die II. Staatsprüfung vor.

Lehrerkollegium: Zum Kollegium der Regenbogenschule gehören 28 Lehrerinnen und 2 Lehrer und 1 Sozialpädagogin. Die speziell erworbenen Fachkompetenzen der Einzelnen tragen zum ausgeprägten Gesamtprofil unserer Schule bei.

Lehrerkonferenz: Die Lehrerkonferenz ist die Zusammenkunft der Lehrenden an der Schule zur Bearbeitung aller Belange unseres Schullebens. Ihr steht die Schulleitung vor. Hier wird über die verschiedenen Aspekte des Lebens und des Lernens in der Schule in ihrer inhaltlichen und organisatorischen Gestaltung und Ausführung beraten und entschieden. Maßgabe sind hierbei die geltenden Richtlinien und Lehrpläne des Landes, sowie die Bemühung, die Arbeit unserer Schule an aktuellen Erkenntnisständen zu Bildung und Erziehung auszurichten.

Lehrmittel: Unter Lehrmittel verstehen wir alle Gegenstände, die durch das Ansprechen verschiedener Sinne eine Brücke zwischen dem Unter-richtsinhalt und seiner Gestaltwerdung im Kind schlagen.

Dazu gehören geografische Karten und geometrische Körper ebenso wie verschiedenes Film-, Bild- und Folienmaterial und etliches mehr. Hierbei kommt den Schulbüchern eine besondere Bedeutung zu; Lese, Sprach- und Mathematikbücher sind ständige Begleiter des Kindes, die den Unterrichtsprozess fortlaufend stützen. In Bezug auf die schuleigenen Bücher weisen wir stets auf einen sorgfältigen Umgang hin, damit diese lange weitergereicht werden können. Das Einbinden zu Schuljahresbeginn unterstützt dieses Anliegen.

Martinssingen: Jedes Jahr besuchen einige Kinder unserer Schule als begeisterte Sänger und Musiker mit ihren selbst gebauten Fackeln das Alten-heim „Von-Broichhausen-Stift“. Die Bewohner nehmen diesen alten Brauch gerne wahr, um die auch ihnen vertrauten Martinslieder gemeinsam mit den Kindern zu singen.

Milchgeld: Um den Kindern ein nahrhaftes Pausenfrühstück zu ermöglichen, werden an unserer Schule frische Milchgetränke angeboten. Diese können für einen Monat bestellt werden. Über den Klassenlehrer wird das Geld eingesammelt; der Hausmeister organisiert die Bestellung und die tägliche Bereitstellung der Getränke für die einzelnen Klassen. Die Kosten für die Bestellung von Milch, Kakao oder Vanillemilch betragen täglich 35ct für Milch und 45ct für die beiden anderen Getränke.

Mitwirkung: Die Mitbestimmung der einzelnen Organe wird durch das Schulmitwirkungsgesetz geregelt. Dies sind: Schulkonferenz, Lehrerkonferenz, Klassenkonferenz, Schulpflegschaft, Klassenpfleg-schaft, Lehrerrat, Schulträger. Innerhalb dieser Gremien arbeiten Eltern, Erzieher, Lehrer und der Schulträger zusammen. Dabei ist die Mitarbeit der Eltern in Form der aktiven Unterstützung der Schule besonders wichtig und erwünscht.

Nur in der Zusammenarbeit aller Gremien  können die besonderen Ziele und Schwerpunkte der Regenbogenschule eigenverantwortlich umgesetzt und weiterentwickelt werden.

Musikinstrumente: Die Schule verfügt über ein großes Spektrum an Musikinstrumenten, das in den letzten Jahren beständig erweitert wurde. Die Instru-mente kommen zum Einsatz auf Schul- sowie Klassenfesten, dem traditionellen Martinssingen und –musizieren in hiesigen Altenheimen, bei anderen unterschiedlichen Auftritten und natürlich auch im Musikunterricht. Als Dauerleihgabe haben wir eine Percussion-Ausrüstung, weil wir nun im 8.Jahr eine Kooperation mit der Kreismusik-schule führen. Seit einem Jahr wird an unserer Schule im 3. und 4. Schuljahr Geigenunterricht angeboten.

OGS-Offene Ganztagsschule: Die Regenbogenschule startete im Sommer 2004 in den Offenen Ganztagsbetrieb. 150 Kinder gehören zur Zeit dem Offenen Ganztag an. In der OGS haben die Kinder die Möglichkeit von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr betreut zu werden. Die Kernzeit im Offenen Ganztag ist zwischen 8.00 Uhr und 15.00 Uhr.

Das tägliche warme Mittagessen wird in zwei Essensräumen eingenommen. Je nach Stundenplan der Ganztagsklassen, findet entweder vor oder nach dem Mittagessen die sogenannte Übezeit, d.h. Hausaufgabenbetreuung, statt. Die pädagogischen Fachkräfte (Erzieher und Lehrer) unterstützen die Kinder in ihrer Übezeit und leiten sie zum selbstständigen Arbeiten an. Zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr können die Kinder an verschiedenen Arbeitsgemein-schaften teilnehmen.

Pausen: Nach der zweiten Unterrichtsstunde ist zunächst für die Kinder eine zehnminütige Frühstückspause. Danach geht es bei trockenem Wetter für 15 Minuten auf den Schulhof. Nach der dritten und vierten Unterrichtsstunde gibt es jeweils 10 Minuten Pause und nach der fünften Unterrichtsstunde nochmals 5 Minuten. Die häufigen Pausen entsprechen dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder und verhelfen zur erneuten Konzentration.

Pausenspiele: Unser Schulhof verfügt über einige fest installierte Spielräume (Tische und Bänke) und große Schulhofgeräte („gelbes“ Klettergerüst, Kletterlandschaft mit Rutsche). Außerdem laden zwei Tischtennisplatten sowie ein Basketballkorb und zahlreiche Boden- sowie Wandmalereien zu weiteren Pausenspielen ein. In unseren Indianer-wigwams können die Kinder verweilen und miteinander spielen. Ein Fundus an Klassenspielzeugen, wie Softbälle, Seilchen etc., ergänzt dieses reichhaltige Spielangebot.

Projekte – Projektorientierter Unterricht

-ermöglicht ein praktisches, sinnvolles, lebensbedeutsames Lernen
-verknüpft gelerntes Wissen mit eigener Erfahrung
-berücksichtigt die Interessen der Grundschüler/innen
-wird fächerübergreifend organisiert
-sprengt den normalen Stundenplan und –rhythmus
-findet auch an außerschulischen Lernorten statt
-integriert das Fachwissen von Außenstehenden und Eltern
-eröffnet den Schülern die Möglichkeit, ihre Lern- und Arbeitsprozesse selbständiger zu   planen
-ist zielgerichtet

Regelmäßige Projekte werden u.a. zu folgenden Themen gestaltet:

Rund ums Buch (Autorenlesung, Papierschöpfen, Besuch der Stadtbibliothek, eigene Buchvorstellungen der Kinder, Klassenlektüre lesen…)
Mein Körper gehört mir (Theaterprojekt im Rahmen des Sexualkundeunterrichtes)
Projekttag Kirche (Kennenlerntag in der Kirche mit verschiedenen Stationen)Verkehrserziehung (praktische Übungen mit dem Verkehrspolizisten in der Umgebung der Schule und anschließende Radfahrprüfung)
Percussionprojekt in Kooperation mit der Kreismusikschule Viersen
soziales Kompetenztraining (sich kennen lernen; Förderung des gemeinsamen Miteinander; Stärken und Schwächen er-/kennen und tolerieren, Konfliktlösungen entwickeln)

Rad fahren: Zu unserer Schule kommen am Morgen viele Kinder mit dem Fahrrad. Neben der Helmpflicht sind die Eltern für die Verkehrssicherheit des Rades verantwortlich. Brems- und Lichtanlagen werden immer wieder kontrolliert. Die Kinder müssen ihr Fahrrad vor der Schule auf dem Fahrradparkplatz abstellen und absichern.

Das Radfahren auf dem Schulhof ist auch für Eltern nicht erlaubt!

Im vierten Schuljahr findet bei uns in Zusammenarbeit mit der Polizei ein letztes Radfahrtraining mit der abschließenden Radfahrprüfung statt.

Religionsunterricht: An unserer Schule erteilen wir den Religionsunterricht nach evangelischer und katholischer Konfession getrennt, um den Schüler/innen Gelegenheit zu bieten, ihre Glaubensinhalte, Feste und Feierlichkeiten kennen zu lernen und sich mit ihrer Religion zu identifizieren. Ökumenische Inhalte und der Austausch beider Religionen sind dabei wesentlicher Bestandteil. Auf der Grundlage katholisch- und evangelisch-christlicher Wertmaßstäbe soll unser Religionsunterricht den Schülerinnen und  Schülern Impulse für verantwortungsbewusstes und ethisches Handeln geben. Wesentlich ist hierbei die Zusammenarbeit mit der Gemeinde, die regelmäßige Planung und Durchführung von Gottesdiensten und religiösen Projekttagen mit den Kindern.

RTI: RTI bedeutet „reponse to intervention“ und ist ein Modell zur Früherkennung und gezielten Förderung von Kindern mit Lernschwierigkeiten. Dieses Modell wird in Zusammenarbeit mit der Uni Köln unter anderem an unserer Schule durchgeführt.

„Schneckenhaus“ (Förderraum der Soz.-Päd. Fachkraft): Im Schneckenhaus haben Kinder der Schuleingangsphase die Möglichkeit, in Kleingruppen zusätzliche Unterstützung in verschiedenen Entwicklungsbereichen zu erhalten.

Förderangebote werden nach Bedarf und in Absprache mit den Lehrern in folgenden Bereichen angeboten:

  • Grobmotorik / Bewegte Konzentrations- und Wahrnehmungsförderung
  • Phonologische Bewusstheit nach dem Würzburger Training
  • Leseförderung nach dem Kieler Leseaufbau
  • Eigen- und Fremdwahrnehmung
  • Emotionale Kompetenz und Konfliktfähigkeit
  • Mathematische Kompetenzen und logisches Denken
  • Feinmotorik / Graphomotorik
  • Marburger Konzentrationstraining / Ausdauer / Merkfähigkeit
  • Organisationsstrukturen, die für schulisches Lernen und für eine erfolgreiche Beteiligung am Unterricht Voraussetzung sind
  • Unterrichtsbegleitung zur Unterstützung und Stabilisierung der Kinder im Unterricht

Weitere Informationen dazu unter „Schuleingangsphase“.

Schulbus: Zu unserer Schule kommen nur wenige Kinder mit dem Schulbus. Nach einem Fahrplan fährt er die einzelnen Außenbezirke an. Der gleiche Bus bringt uns ins Kempener Schwimmbad zum Schwimmunterricht.

Schuleingangsphase: Die Schuleingangsphase umfasst die Klassen 1 und 2, die nach Beschluss der Schulkonferenz jahrgangsgemischt unterrichtet werden. Die Jahrgangsmischung ermöglicht den Kindern die Eingangs-phase in ihrem individuellen Tempo zu durchlaufen. Die Verweildauer in der Schuleingangsphase kann damit 1, 2 oder bis zu 3 Jahre betragen. Offene Unterrichtsformen, wie Arbeit mit dem Lernplan, Werk-statt- und Stationenarbeit, ermöglichen den Kindern sich die Unterrichtsinhalte auf ihrem individuellen Lernstand anzueignen. Das miteinander und voneinander Lernen steht hier im besonderen Fokus und ermöglicht den Kindern schon früh sich kooperative Arbeits-formen anzueignen. Die Selbstständigkeit und das Verantwortungsbewusstsein für das eigene Lernen werden in besonderem Maße gefördert. In kleinen Gruppen werden neue Unterrichtsinhalte eingeführt und Verständnisprobleme besprochen.

An unserer Schule tragen die Eingangsklassen den Buchstaben „A“ für „Anfangsklasse.“ Um den Kindern die Identifikation mit der Anfangsklasse zu erleichtern, entscheidet sich jede Klasse noch für ein Klassentier und die entsprechende Behausung.

Die Kinder aus dem Eulenwald, dem Rabennest, dem Nordwald, dem Maulwurfshügel, dem Froschteich, dem Eichhörnchenkobel und der Robbeninsel werden durch das „Schneckenhaus“ unterstützt.

Unsere  „Sozialpädagogische Fachkraft“ arbeitet eng mit den Lehrkräften bei der Ermittlung von Lernausgangslagen der Schülerinnen und Schüler zusammen. Anhand von Beobachtungen und Förderdiagnostiken werden diese ermittelt. Die Planung und Durchführung von Fördermaßnahmen, bzgl. bestimmter Fertigkeiten, Fähigkeiten und Verhaltensweisen werden sowohl in innerer als auch äußerer Differenzierung angeboten.

Im Bereich der Elternberatung und Elterninformationen werden Fragen bzgl. der Förderangebote durch Elternabende oder Einzelgespräche geklärt. Eltern können aber auch unabhängig von den Förderangeboten auf das Beratungsangebot zugreifen.

„Schule von sieben bis zwei“: Auf Wunsch der Eltern unserer Schule wurde diese Einrichtung 1996 durch den Förderverein  geschaffen. In den eigens dafür eingerichteten Räumen im Pavillon werden die Kinder inzwischen in der nullten und der ersten Unterrichtsstunde (7.00 Uhr bis 8.45 Uhr) so wie in den letzten beiden Unterrichtsstunden (5. und 6.Std.) betreut. Ebenso wird für die Kinder, sofern die Eltern das wünschen, an Elternsprechtagen und an den beweglichen Ferientagen Betreuung gewährleistet. Das Ende der Betreuung ist auf 14.00 Uhr ausgedehnt worden. Alleinerziehenden und berufstätigen Eltern soll dadurch die Beaufsichtigung ihrer Kinder erleichtert werden. Die Einrichtung trägt bei uns den Namen „Ratzefummelgruppe“. Die pädagogischen Betreuerinnen bieten u.a. an: Lesen, Spielen, Basteln, Bewegungsmöglichkeiten in unseren Außenanlagen. Der Förderverein ist Träger dieser Maßnahme, die durch Monatsbeiträge der Eltern der teilnehmenden Kinder und einem Zuschuss der Stadt Kempen finanziert wird.

Interessierte Eltern können weitere Informationen über die Schulleitung erhalten. Telefonisch ist die „Ratzefummelgruppe“ in der Zeit von 7.00 – 8.00 Uhr und von 11.30 – 14.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 02152-89 88 525 zu erreichen.

Schulfest: Alle zwei Jahre findet bei uns ein Schulfest statt, das von Eltern, Lehrern und Schülern gemeinsam geplant und durchgeführt wird. Das Schulfest steht immer unter einem bestimmten Motto und bietet mit Spielen, sportlichen Aktivitäten, Gaumenfreuden und Darbietungen der Kinder einen Höhepunkt des Schullebens der Regenbogenschule. Der Erlös kommt dem Förderverein der Schule und einem gemeinnützigen/sozialen Projekt zu Gute. Unser nächstes Schulfest findet am 9. Juni 2018 statt. Zu diesem Fest erhalten auch die Schulneulinge eine Einladung mit einem kostenlosen Laufpass für die angebotenen Spiele. Das Motto lautet: Kleine Künstler, große Kunst.

Schulhof: Den Kindern steht ein großer Schulhof mit verschiedenen, attraktiven Spielgeräten zur Verfügung (siehe auch Pausenspiele).

Schulkonferenz: An jeder Schule ist eine Schulkonferenz einzurichten. An unserer Schule umfasst sie 12 Mitglieder (6 Elternvertreter und 6 Lehrer/innen). Vorsitzende ist die Schulleiterin.

Die Schulkonferenz berät über die Erziehungs- und Bildungsarbeit an der Schule und beschließt in einer Reihe von Angelegenheiten, die im neuen Schulgesetz festgelegt sind (u. a. Einführung von Lehrmitteln, Planung von Schulveranstaltungen, Verwendung der Etatmittel, pädagogische Themen, etc.).

Schulpflegschaft: Mitglieder der Schulpflegschaft sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften. Deren Vertreter/innen können mit beratender Stimme an den Sitzungen der Schulpflegschaft teilnehmen.

Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen der Erziehungsberechtigten bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit und fördert den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule. Innerhalb der Schulmitwirkung nimmt sie beratende Aufgaben wahr. Sie wählt die Vertreter der Elternschaft in der Schulkonferenz.

Vorsitzende der Schulpflegschaft ist derzeit Frau Gerino (Klasse A1 und 3b). Ihr Stellvertreter ist Herr Thiesen (Klasse A4 und 4D).

Schul-T-Shirt: Unser Regenbogen-Shirt ist in verschiedenen Größen im Sekretariat für 8,50€ erhältlich.

Schulweg: Kinder sind im Straßenverkehr nach wie vor besonders gefährdet. Der Schulträger, die Stadt Kempen, gibt für alle Schulen einen eigenen Schulwegplan heraus. Deutlich ist oft zu erkennen: Nicht immer ist der kürzeste Schulweg auch der sicherste. Ob ein Kind einen sicheren Schulweg hat, hängt nicht zuletzt von seinen Eltern ab. Sie kennen nicht nur die Verkehrsgegebenheiten auf dem Schulweg, sondern auch ihr Kind, sein Temperament und sein Verhalten. Bitte gehen Sie mit Ihren Kindern mehrfach den Schul-weg ab, weisen Sie auf mögliche Gefahrenpunkte hin und teilen Sie bitte der Schule mit, wenn Ihnen besondere Probleme auffallen (siehe auch Lauftreffpunkte).

Wenn Sie Ihr Kind mit dem PKW zur Schule bringen nehmen Sie bitte Rücksicht auf die Radfahrer und Fußgänger und halten Sie bitte nicht – selbst bei schlechtem Wetter auch nicht nur kurz – im Bereich vor den Parkbuchten auf der Eichendorffstraße und auf den Bürgersteigen. Für alle Fußgänger am sichersten steigt Ihr Kind weiter weg von der Schule aus (siehe auch Lauftreffpunkte). Der Schulhof darf während der Schulzeiten nicht mit dem PKW befahren werden.

Sekretariat: Frau Lipp ist die Sekretärin unserer Schule. Sie unterstützt die Schulleitung bei der Bewältigung  der Verwaltungsarbeiten an der Regenbogenschule. Sie ist in den folgenden Zeiten unter 02152/4735 zu erreichen.

Montag + Mittwoch von 7.30 bis 14 Uhr, Dienstag + Donnerstag von 7.30 bis 13 Uhr und Freitag von 7.30 bis 12 Uhr.

Sport und Schwimmen: Jede Klasse hat in der Regel drei Stunden Sportunterricht in der Woche. Zurzeit haben alle 3. und 4.Klassen und einige A-Klassen Schwimmunterricht und  zusätzlich 2 Hallensportstunden. Im kommenden Schulhalbjahr wechseln dann die Schwimmgruppen.

Sportfeste: Sportfeste werden an der Regenbogenschule in jedem Schuljahr als „Vielseitige Mannschaftswettbewerbe“ durchgeführt, bei denen Teamgeist, Freude an der Bewegung und neben den Disziplinen Laufen – Springen – Werfen auch Turnen, Ballspiele und Schwimmen im Vordergrund stehen.

St.Martin / St.Martinszug: Mit der aktiven Teilnahme am Kempener Martinszug bindet sich unsere Schule mit jedem einzelnen Kind in bedeutungsvolles örtliches Brauchtum ein. Durch Singen der Martinslieder, Basteln einer Martinslaterne, Aufarbeiten der inhaltlichen Aspekte und der Gestaltung des Martinsgedankens bereiten sich die Klassengemeinschaften auf das Martinsfest intensiv vor. Seinen Höhepunkt findet es im festlichen Fackelzug durch die Kempener Altstadt, immer am Martinsabend, dem 10. November. In diesem Jahr fällt der Martinsabend auf einen Donnerstag. Das diesjährige Schulmotiv der Laterne dreht sich um das Thema „Formen und Farben“.

Stundentafel: Die Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule sieht für die Klassen folgende Wochenstundenzahlen vor:

Schuleingangsphase (1./ 2. Schuljahr): 21-22 Unterrichtsstunden
Klasse 3: 25 Unterrichtsstunden
Klasse 4: 26 Unterrichtsstunden

In diesen Stundenzahlen sind für die A-Klassen 1 Stunde und die 3. und 4.Klassen 2 Stunden Religion und bis 3 Stunden Sport enthalten. Der Anteil von Kunst/Musik liegt in der Schuleingangsphase bei 3 – 4 Stunden, während er in den 3. und 4. Klassen 4 Unterrichtsstunden beträgt. In den Klassen 1 bis 4 werden je 2 Stunden Englisch erteilt. Die restlichen Stunden sind den Fächern Deutsch, Mathematik, Sach- und Förderunterricht vorbehalten.

Telefon: Telefonisch erreichen Sie uns von Montag – Freitag in der Zeit von 7.30 Uhr – 14 Uhr unter der Rufnummer 02152/47 35. Per Fax (02152/55 48 22) oder per e-mail: regenbogenschule.kempen@t-online.de können Sie uns ebenfalls eine Nachricht zukommen lassen.

Turnhalle: Für die Sportstunden in den Klassen stehen uns zwei Turnhallen zur Verfügung. Beide Turnhallen dürfen nur mit Hallenschuhen mit heller Sohle benutzt werden. Zudem steht uns eine Kleinsportanlage im angrenzenden Park zur Verfügung.

Unterrichtsbesuche: Eltern können gerne nach vorheriger Absprache mit dem Klassenlehrer oder der Klassenlehrerin am Unterricht teilnehmen. So wird ihnen die Möglichkeit gegeben, ihr Kind im Unterricht und in seiner Klassengemeinschaft zu beobachten und zu erleben.

 Unterrichtszeiten 

Der Gong ertönt um 7.55 Uhr. Alle gehen in die Klassenzimmer.

  1. Stunde                        8.00 Uhr – 8.45Uhr
  2. Stunde                        8.45 Uhr – 9.30 Uhr
    Frühstücks- u. Hofpause
  3. Stunde                         9.55 Uhr – 10.40 Uhr
    Pause
  4. Stunde                         10.50 Uhr – 11.35 Uhr
    Pause
  5. Stunde                         11.45 Uhr – 12.30 Uhr
    Pause
  6. Stunde                         12.35 Uhr – 13.20 Uhr

Versicherung: Für Ihr Kind besteht bei Schulantritt eine Unfallversicherung, die alle schulischen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Schule, sowie den Schul- und Heimweg mit einschließt.

Bei einem Schulunfall werden die Eltern so schnell wie möglich benachrichtigt. Ein ausgefüllter Unfallbericht geht an den Gemeinde-unfallversicherungsverband und sorgt dafür, dass Ihrer Krankenkasse keine Kosten entstehen.

Zahngesundheit: In jedem Schuljahr findet in allen Klassen unserer Schule eine Veranstaltung des Arbeitskreises für Zahngesundheit des Kreises Viersen zu unterschiedlichen Themen statt.
Zähneputzen will gelernt sein, zahngesunde Ernährung, gemeinsames, zahngesundes Frühstücken mit Gestalten von Gesichtern auf Pausenbroten

Der Zahnarzt untersucht jedes Kind einmal im Laufe des Jahres und empfiehlt ggf. den Besuch des eigenen Zahnarztes.

Zeugnisse: Die Schüler der A-Klassen erhalten jeweils am Ende des Schuljahres ein Zeugnis, in dem Aussagen über die Lernentwicklung, das Arbeits- und Sozialverhalten, sowie den Leistungsstand in den Fächern und Lernbereichen ausführlich dargelegt werden. Die Kinder erhalten  im Versetzungszeugnis in die Klasse 3 auch Noten in allen Unterrichts-fächern.

Die 3. und 4. Schuljahre erhalten Zeugnisse mit den Noten in den einzelnen Unterrichtsfächern zum Halbjahres- und Schuljahresende, die in Klasse 3 zusätzlich eine ausführliche Beschreibung der Lernentwicklung und des Leistungsstandes in den Fächern und des Arbeits– und Sozialverhaltens enthalten.

Das Halbjahreszeugnis in Klasse 4 wird ergänzt durch die begründete Empfehlung für den Übergang zur weiterführenden Schule.